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08.08.2019

„Senftenberg erleben statt Knöllchen vergeben“

Entspannte Politessen und glückliche Parksünder, das wird am Dienstag, den 13. August, bestimmendes Merkmal in der Stadt Senftenberg sein. Einzige Einschränkung der Aktion: Der knöllchenfreie Tag bleibt auf die Innenstadt beschränkt und gilt natürlich nicht für grobe Verstöße, wie dem Parken in Feuerwehrzufahrten oder auf ausgewiesenen Behindertenstellflächen.

Am 13. August gibt es in der Kreisstadt keine Strafzettel

Mit dieser Aktion möchte die Seestadt in erster Linie die unzähligen Urlauber mit nicht so guten Ortskenntnissen herzlich begrüßen. Natürlich profitieren aber auch die Einheimischen vom „Knöllchenfreien Tag“. Alle „Sünder“ bekommen am 13. August von „gut gelaunten Politessen“ einen Zettel hinter die Windschutzscheibe geklemmt, mit dem auf die Aktion aufmerksam gemacht wird. Für den einen oder anderen vielleicht auch eine gute Gelegenheit die Chance zu nutzen, sich mit freundlichen Worten bei der sonst oft so gescholtenen Politesse zu bedanken.  

Um trotzdem einen gewissen Lerneffekt zu erzielen, wird auf der Rückseite des nicht ganz ernst gemeinten Strafzettels auf den Verstoß und die normalerweise damit verbundene Strafe hingewiesen.

„Einziger Haken für alle Sünder ist der Fakt, bitte nicht erst daran gewöhnen, denn einen Tag später, am Mittwoch ist „unsere Großzügigkeit“ bereits wieder vorbei“, so Bürgermeister Andreas Fredrich mit einem Augenzwinkern im Vorfeld der Aktion

Da die Stadt Senftenberg mit Julian Schenk in diesem Jahr erstmals einen männlichen Politeur im Einsatz hat, wird dieser Tag genutzt, den jungen Mann aktiv in seiner neuen Tätigkeit vorzustellen.

Der „knöllchenfreie Tag“ ist in Senftenberg keine neue Erfindung, bereits 2016 gab es in der Stadt an einem ausgewählten Tag ausnahmsweise ebenfalls keine Strafzettel.

 

 

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