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16.11.2020

Gedenken am Volkstrauertag

Zeichen gegen die Grausamkeit des Krieges.

Sorge um Europa

Bürgermeister Andreas Fredrich, der Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung Peter Rolf Rössiger und Mitglieder der Senftenberger Stadtverordnetenversammlung  gedachten am Volkstrauertag (Sonntag, 15. November) der Kriegstoten und der Opfer von Gewaltherrschaft. Unter Einhaltung der Abstandsregeln traf sich die Versammlung zu zwei kurzen Gedenkveranstaltungen, bei denen Blumen niedergelegt wurden. Die erste Gedenkfeier fand auf dem Alten Friedhof statt. Bürgermeister Andreas Fredrich sagte in seiner Ansprache, dass die Rolle Europas als Friedensmacht immer mehr geschwächt werde. Europa drohe zu zerfallen und zu „verzwergen“.

Bei der zweiten kurzen Gedenkfeier vor dem Sowjetischen Ehrenmal in der Briesker Straße nannte Andreas Fredrich den Volkstrauertag ein „dauerhaftes Zeichen gegen die Grausamkeit des Krieges“. Fredrich mahnte respektvollen und solidarischen Umgang  auf allen Ebenen der Gesellschaft an.

Bildunterschrift:

Peter Rolf Rössiger (links) und Bürgermeister Andreas Fredrich (rechts) sowie Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung und der Verwaltung legten am Sowjetischen Ehrenmal Blumen nieder und gedachten der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft.

 

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