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"Best practice"-Lob für Senftenberger Netzwerkarbeit im Bereich des Jugendschutzes und der Suchtprävention

Im Oktober fand der gemeinsame Fachtag "Gesetzlicher Jugendschutz als kommunale Aufgabe" des Aktion Kinder- und Jugendschutz Brandenburg e.V. (AKJS), des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport (MBJS), des Landespräventionsrates Brandenburg (LPR) und des Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ) in Potsdam statt.

Kreisstadt dabei

Die Veranstaltung richtete sich an Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe und des Jugendschutzes sowie an Mitarbeiter/innen von Ordnungsbehörden und Polizei. Themen der Veranstaltung waren die Aufgaben, die sich aus den gesetzlichen Bestimmungen zum Jugendschutz ergeben sowie damit verbundene neue Herausforderungen. Insbesondere die Möglichkeiten, die sich aus einer effektiven Vernetzung aller kommunalen Fachleute für den gesetzlichen Jugendschutz sowie für die Suchtpräventionsarbeit ergeben können, war das alles bestimmende Thema dieser Veranstaltung.

Viele interessante Vorträge aus der Fachwelt und wichtige neue Kontakte konnten Yvonne Schellnock (Sachbearbeiterin gesetzlicher Jugendschutz) und Anne Dick (Sachbearbeiterin Suchtprävention) aus dem Senftenberger Ordnungsamt in ihre tägliche Arbeit mitnehmen.

Gern folgten die beiden Kolleginnen der Einladung in die Hauptstadt, um in einem Workshop unter dem Arbeitstitel "Jugendschutz und Suchtprävention gibt es in Senftenberg nur zusammen!" von ihren Erfahrungen aus der kommunalen Netzwerkarbeit sowie aus der Überwachung und Umsetzung des Jugendschutzgesetzes in Senftenberg zu berichten. Nach einem Impulsreferat sowie im Rahmen der anschließenden Podiumsdiskussion gab es viel Zustimmung und positives Feedback von den Teilnehmern im Publikum für die Bemühungen des Bürgermeisters der Stadt Senftenberg im Bereich der Suchtpräventionsarbeit.

Das "Best practice"-Lob wird der Bürgermeister Andreas Fredrich im kommenden Netzwerktreffen "Senftenberger Suchtprävention" am 8. Dezember 2016 gern an alle fleißigen Netzwerker vor Ort weiterreichen. Es motiviert in jedem Fall, sich fortwährend diesem wichtigen Thema zu widmen und weiterhin erfolgreich zusammenzuarbeiten.

Weitere wichtige Informationen zu diesem Thema finden Sie unter dem Stichwort Suchtprävention auf der Internetseite der Stadt Senftenberg.

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