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Partnerstädte der Stadt Senftenberg

Wappen der italienischen Partnerstadt FresagrandinariaWappen der polnischen Partnerstadt Nowa Sol

Wappen der deutschen Partnerstadt Püttlingen

Wappen der österreichischen Partnerstadt Senftenberg

Wappen der französischen Partnerstadt Saint Michel sur Orge

Wappen der ungarischen Partnerstadt Veszprem

Wappen der tschechischen Partnerstadt Zamberk

 

 

 

Städtepartnerschaften stellen einen wichtigen Beitrag für das Zusammenwachsen Europas dar. Bereits vor dem Fall der Mauer nahm Senftenberg im September 1989 Kontakt mit der saarländischen Stadt Püttlingen auf und regte den Aufbau einer Städtepartnerschaft an. Durch eine Vielzahl gegenseitiger Besuche, jährlicher Jugend- und Bürgerbegegnungen sowie Veranstaltungen sportlicher und kultureller Art kamen sich die Einwohner beider Städte näher.
Parallel dazu fand ein Austausch zur Lösung ähnlich gelagerter Fragen in den Bereichen kommunale Verwaltung, Städteplanung, Umweltschutz, berufliche Bildung bzw. Förderung von Industrie und Handel statt. So gelang es beispielhaft, die Städtepartnerschaft mit Leben zu erfüllen.
1996 gründeten Senftenberg und Püttlingen mit ihren Partnerstädten Nowa Sól in Polen, Veszprem in Ungarn, Zamberk in Tschechien und Saint-Michel-sur-Orge in Frankreich ein Europäisches Städtebündnis (2003 durch den Beitritt Fresagrandinarias erweitert), welches mit viel Engagement betrieben wird.

Partnerstadt Fresagrandinaria


2003 war Fresagrandinaria Gastgeber einer mehrtägigen Konferenz der Bürgermeister des „Europäischen Städtebündnisses für Kultur- und Jugendaustausch“. Bei dieser Zusammenkunft wurde das am 26.05.1996 von sechs Städten aus fünf Ländern geschlossene Bündnis offiziell um Fresagrandinaria in Italien erweitert.


Das am Fluss Trigno in der italienischen Provinz Chieti gelegene Städtchen Fresagrandinaria beherbergt 1.100 Einwohner und ist somit die kleinste Partnergemeinde Senftenbergs.

Fresagrandinaria zeichnet sich durch seine Ruhe, endlose Blumenfelder und idyllische Lage zwischen Bergen und Seen aus. In den Sommermonaten erwacht das kleine Städtchen – Open Air´s, Theateraufführungen auf der Freilichtbühne und verschiedene Ausstellungen sind Spiegelbild kulturellen Lebens.

Hier erfahren Sie mehr über Fresagrandinaria: www.fresagrandinaria.com

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Partnerstadt Nowa Sól


Nowa Sól, drittgrößte Stadt in der Wojewodschaft Lubuskie und gleichzeitig Sitz eines Landkreises mit insgesamt 127.000 Einwohnern, liegt im Bereich des Barycz-Glogów-Urtales, am linken Ufer der Oder.

Wie schon der Name der Stadt besagt, ist die Geschichte ihrer Entstehung eng mit dem Salz verbunden. Um das salz-arme Schlesien vom polnischen Salz unabhängig zu machen, entstand eine Salzsiederei, die der Stadt den Namen gab. 1743 verlieh Friedrich der Große Stadtrechte an Neusalz, die Siedlung verwandelte sich in eine königliche Stadt.


Aufgrund nur geringfügiger Zerstörung der Stadt im 2. Weltkrieg konnten 1946 die größten Industrieunternehmen der Stadt (z.B. Zwirnfabrik, Metallurgiewerke) ihre Produktion sofort aufnehmen und zogen einen rapiden Bevölkerungszuwachs nach sich.
Mittlerweile etablieren sich in Nowa Sól neben kleinen und mittleren Unternehmen immer zahlreicher ausländische Investoren, die die Entwicklung der Wirtschaft forcieren.

 Im kulturellen Bereich haben sich in erster Linie das Städtische Museum, die Grazyna-Bacewicz-Musikschule und „Nowosolski Dom Kultury (Kulturhaus) einen Namen gemacht. Zu diesen Einrichtungen bestehen enge partnerschaftliche Kontakte, beispielsweise werden regelmäßig gemeinsame Workshops, Konzerte u.ä. organisiert und durchgeführt.


Die Städtepartnerschaft mit Senftenberg wurde 1992 besiegelt und wird vordergründig in den Bereichen Kultur, Sport, Selbstver-waltung und Jugendaustausch praktiziert.


Hier erfahren Sie mehr über Nova Sól: www.nowasol.pl

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Partnerstadt Püttlingen


Im südlichen Saarland, nordwestlich von Saarbrücken und nördlich von Völklingen, liegt die Stadt Püttlingen.
Püttlingen entwickelte sich in den letzten Jahren von einer vom Bergbau geprägten Stadt zu einer modernen Wohnstadt mit guter Infrastruktur, die seinen circa 21.000 Einwohnern eine hohe Wohnqualität bietet. 

Püttlingen schloss bereits im Jahr 1989, also noch zu Zeiten der ehemaligen DDR,


mit Senftenberg eine deutsch-deutsche Städtepartnerschaft. Diese Partnerschaft wurde im Mai 1991, nach der Wiedervereinigung Deutschlands, durch nochmals gefasste Beschlüsse des Stadtrates Püttlingen und der Stadtverordnetenversammlung Senftenberg bekräftigt.

Seither prägt eine enge Zusammenarbeit, vor allem im Rahmen des „Europäischen Städtebündnisses für Jugend- und Kulturaustausch“, das Miteinander der beiden Partnerstädte.


Hier erfahren Sie mehr über Püttlingen: www.puettlingen.de

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Partnerstadt Senftenberg (Niederösterreich)


Mit der gleichnamigen Gemeinde Senftenberg in Niederösterreich verbinden Senftenberg seit 1993 enge partnerschaftliche Beziehungen. Die idyllische Marktgemeinde mit seinen ca. 2.000 Einwohnern liegt im unteren Kremstal. Wahrzeichen des in erster Linie für seinen Weinanbau bekannten Ortes ist die über der Pfarrkirche gelegene Burgruine.

Hier erfahren Sie mehr über Senftenberg/NÖ: www.senftenberg.at
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Partnerstadt Saint-Michel-sur-Orge

Saint-Michel-sur-Orge liegt 25 km südlich von Paris. Die Benennung des Gebietes erfolgte das erste Mal 1000 n. Chr. Eine wichtige Etappe zur Vergrößerung des Ortes stellt der Ausbau der Eisenbahnstrecke im Jahre 1843 dar. Der vermehrte Bahnverkehr zwischen Saint-Michel und Paris und die dadurch ständig steigende Bevölkerungszahl, verwandelten Saint-Michel-sur-Orge vor dem 2. Weltkrieg zu einem großen Vorort von Paris. Im Zuge des Bevölkerungsdrucks in der Nachkriegszeit und der Urbanisierung der Pariser Region zählt die Stadt seit 1972 etwa 20.000 Einwohner.

Hier erfahren Sie mehr über St.-Michel-sur-Orge: www.ville-stmichelsurorge.fr
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Partnerstadt Veszprém


Veszprem, am Nordufer des Balatons gelegene Hauptstadt des gleichnamigen Komitats, zählt knapp 65.000 Einwohner und entwickelte sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einer wirtschaftlichen, touristischen und kulturellen Metropole seiner Region. Kennzeichnend für Veszprem – u.a. auch bekannt als Universitäts- und Festivalstadt – ist ein zu jeder Jahreszeit pulsierendes Kulturleben.

Der Reigen der Festivalprogramme, der alljährlich im Mai mit den „Gisela-Festtagen“ eröffnet wird, bietet nicht nur Einheimischen, sondern auch interessierten Besuchern der Stadt Unterhaltung. Die geschichtsträchtige Vergangenheit und kulturelle Vielfalt der Stadt spiegelt sich ebenfalls in dem europaweit bekannten „Kalman Kittenberger“ Pflanzen- und Wildpark wider.


In Veszprem befindet sich der erste und somit älteste Dom Ungarns – Zeugnis der stark durch die katholische Kirche beeinflussten Entwicklung der Stadt zur erzbischöflichen Residenzstadt des Landes.

Hier können Sie mehr über Veszprem erfahren: www.veszprem.hu

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Partnerstadt Zamberk

Die tschechische Partnerstadt Zamberk - auch das Tor zum Adlergebirge genannt – liegt im Tal des Flusses "Wilder Adler" auf einer Meereshöhe von 465 m.


Die erste nachgewiesene Erwähnung stammt aus dem Jahre 1332. Besonders eng mit der Geschichte Zamberks ist der Name Prokop Divis, bekannt als Erfinder des Blitzableiters, verbunden. Sein Geburtshaus ist bis zum heutigen Tage erhalten geblieben.


Die Stadt wurde seit der offiziellen Gründung von mehreren Herrschaften regiert. Im Jahre 1815 ging der gesamte Besitz in das Eigentum des Freiherrn John Parish über. Das Geschlecht Parish besiedelte Zamberk bis 1948 und neuerlich wieder seit 1990.

Aus kulturhistorischer Sicht erwähnenswert sind insbesondere das während des 30jährigen Krieges niedergebrannte und 1815 wieder neu erbaute Schloss, das Rathaus (geb. 1815), die St. Wenzel Kirche sowie die ein Meisterwerk des tschechischen Barock darstellende Pestsäule inmitten des Marktplatzes. Ihre Existenz symbolisiert die Dankbarkeit der Bewohner, im 17./18. Jahrhundert von der Pest verschont worden zu sein.

In der heutigen Zeit ist Zamberk nicht nur Domizil für Freunde des Wassersports, vielmehr bietet es seinen Besuchern eine Vielzahl von Möglichkeiten sportlicher und kultureller Betätigung inmitten einer reizvollen, Ruhe und Erholung garantierenden Landschaft.

Hier erfahren Sie mehr über Zamberk: www.zamberk.cz
Zum SeitenanfangZurückDruckenaktualisiert am: 10-12-2008 

 

 

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